News

Klubschau 2016

11. Jubiläumsklubschau

Züchterseminar

Der Österreichische Zwerghunde Klub veranstaltet am 30. April 2016 in Biedermannsdorf ein Züchterseminar. Unser Klub darf auch teilnehmen.
» Seminareinladung- und Meldeformular.

Neue Heimtierausweise ab 2015

» hier geht es zur Info

Vorschriften zum Reiseverkehr innerhalb der EU

Klubschau 2015

10. Jubiläumsklubschau

Sonderleiter und Schriftführer

Wir suchen immer Sonderleiter und Schriftführer für Ausstellungen.
Bitte bei Fr. Garhöfer melden

Hundespielnachmittag in Breitensee

Nächster Hundespielnachmittag am 12. Juni 2016, Breitensee/Marchegg.


Termine Klubabende finden Sie hier

Klubabend:

Die Klubabende finden im

Gasthaus Goldener Hirsch
Hirschstettner Strasse 83
1220 Wien  
(Parkplatz rechts hinter dem Gasthaus)

statt.

Klubabend ist immer der erste Donnerstag des Monats (ausser Dezember) und findet in unserem Vereinslokal statt.

Erreichbar mit:
U2 Aspernstrasse > Bus 95A  bis Hirschstettnerstrasse  oder
U1 Kagraner Platz > Bus 22a Hirschstetten


Willkommen im Club

Wir freuen uns, dass Sie uns gefunden haben.

Der Klub hat derzeit fünf Rassen, Havaneser, Löwchen, Belgischer-Brüsseler -und Brabanter Griffon. Alle diese Rassen gehören zu den Gesellschaftshunden, sie sind verspielt, kinderlieb, intelligent und leicht erziehbar.

Hier finden Sie alles über Löwchen, Havaneser und Zwerggriffons. Diese beliebten Gesellschaftshunde verfügen teilweise über eine lange Geschichte:

Havaneser:

Der Havaneser ist eine von der FCI anerkannte Hunderasse aus dem Mittelmeerraum bzw. aus Kuba. Die Rasse stammt aus der westlichen Mittelmeergegend und hat sich entlang der spanischen und italienischen Meeresküste entwickelt. Offenbar wurden diese Hunde frühzeitig durch italienische Überseekapitäne in Kuba eingeführt. Inzwischen sind alle Havaneser in Kuba ausgestorben, anscheinend konnten jedoch einzelne Hunde aus Kuba herausgeschmuggelt werden, deren Nachkommen in den USA überlebten.

Heute ist der Havaneser in der ganzen Welt beliebt, wohl auch deshalb weil es ihn, zum Unterschied zu den nur weiß gezüchtetenen anderen Bichons, in vielen Farben gibt.

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Zwerggriffons:

Die Belgischen Zwerggriffons sind drei sehr ähnliche belgische Hunderassen, die von der FCI anerkannt sind. Die drei Rassen unterscheiden sich nur in Farbe, Struktur und Länge des Fells. Sie dürfen alle frei miteinander verpaart werden, und in einem Wurf können Welpen aller drei Rassen vorkommen.

Die drei Rassen der Belgischen Zwerggriffons sind:

  • Der Griffon Bruxellois (Brüsseler Griffon, FCI 80). Rauhhaarig, mit Bart. Rot, rötlich; ein schwarzer Anflug ist am längeren Haarbehang des Kopfes erlaubt.
  • Der Griffon Belge (Belgischer Griffon, FCI 81). Rauhhaarig, mit Bart. Schwarz, schwarz mit Loh. Die lohfarbenen Abzeichen müssen rein und von einheitlicher, satter Farbe sein.
  • Der Petit Brabançon (Brabanter Griffon, FCI 82). Glatthaarig; Es sind die gleichen Farben erlaubt wie bei den anderen beiden Rassen, zusätzlich mit schwarzer Maske.

Der Rassestandard legt fest, dass bei allen drei Rassen einige wenige weiße Haare an der Brust geduldet werden, aber nicht erstrebenswert sind. Die Ohren sind klein, dreieckig und nach vorne geklappt. Rute und Ohren können kupiert werden, in Österreich ist es verboten.

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Löwchen (Petit chien lion)

Das Löwchen ist eine von der FCI anerkannte französische Hunderasse.

Hunde vom Typ der heutigen Rasse Löwchen scheinen schon im Mittelalter existiert zu haben: In der Kathedrale von Amiens, gebaut im 13. Jahrhundert, kann man zwei in Stein gemeißelte kleine Löwchen besichtigen, die genau dem Typus entsprechen. Im 15. Jahrhundert wurde oft in Teppichen seine charakteristische Silhouette dargestellt. Der Name stammt von einer alten Scherweise: Hinterteil kahl bis auf Schwanz und Füße, Vorderteil mit der üppigen Behaarung, so dass er wirklich wie ein kleiner männlicher Löwe aussah. Er ist mit den Bichons verwandt, daher besteht eine enge Verwandtschaft zum Malteser, zum Havaneser, zum Bichon Frisé, zum Bologneser und zum Coton de Tuléar.

Früher der klassische Modehund des Adels, verschwand er im ausgehenden 19. Jahrhundert und im 20. Jahrhundert fast vollständig von der Bildfläche. Um 1965 gab es weltweit kaum mehr als 40 Exemplare. In der Folge stieg die Anzahl Hunde langsam wieder an. 1976 erfolgte die Rasseanerkennung vom Britischen Kennel Club, 1995 durch die FCI einen neuen etwas geänderten Standard.

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